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Aktuelles

Stadtblatt 21/2017: Bitkom-Wettbewerb „Digitale Stadt“: Heidelberg in der Endrunde!

Der Gewinnerstadt winken Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe für den Einsatz innovativer digitaler Technologien in Infrastrukturbereichen wie Mobilität, Energie, Gesundheit, Bildung, … Das Ziel ist, bessere und aktuellere Informationen an die Bürger heranzubringen. Zu jedem Zeitpunkt […]

26. Mai 2017|Categories: Heidelberg, Stadtblatt|Tags: , |

Anfrage 5/2017: Aufwendungen zur Erhaltung der Infrastruktur

Heidelberg, den 18.05.2017

Anfrage Nr.: 0036/2017/FZ
Anfrage von: Stadtrat Niebel
Anfragedatum: 28.04.2017

Aufwendungen zur Erhaltung der Infrastruktur

Schriftliche Frage:
Viele Nebenstraßen in den Außenstadtteilen sind in einem desolaten Zustand und bedürfen dringend einer Grundsanierung.

Sind grundsanierungsbedürftige Straßen in Heidelberg kartiert, […]

24. Mai 2017|Categories: Anfrage Gemeinderat, Heidelberg|Tags: , , |

Anfrage 5/2017: Rettungsgasse Berliner Straße

Heidelberg, den 16.05.2017

Anfrage Nr.: 0032/2017/FZ
Anfrage von: Stadtrat Niebel
Anfragedatum: 28.04.2017

Rettungsgasse Berliner Straße

Schriftliche Frage:
Der Verkehrsfluss entlang der Berliner Straße ist durch Überlastung häufig gestaut.
Als Folge haben es Einsatz- und Rettungsfahrzeuge nach eigener Anschauung und Beschwerden vieler […]

22. Mai 2017|Categories: Anfrage Gemeinderat, Heidelberg|Tags: , , , |

Stadtblatt 20/2017: Nahversorgungsmarkt Kranichweg

Wie lange noch warten? Seit mehr als zwei Jahren werkeln Gemeinderat, Stadt, Investor, Bezirksbeirat an den Planungen für einen Nahversorgungsmarkt am Kranichweg. Seitdem warten die Pfaffengrunder. Nichts tut sich! Obwohl schon im Januar 2016 und […]

17. Mai 2017|Categories: Heidelberg, Stadtblatt|Tags: , , , |

Stadtblatt 19/2017: Sicherheit im öffentlichen Raum

Auch in Heidelberg lässt sich dank der Statistik nicht verheimlichen, dass sich die Sicherheitslage zum Schlechten verändert hat. Es gibt Steigerungsraten bei Straßenraub, Körperverletzungen, Diebstahlsdelikten und Drogenkriminalität. Unser Gemeinderat stimmte deshalb im HAFA mit knapper […]

12. Mai 2017|Categories: Heidelberg, Stadtblatt|Tags: , , , , |

Stadtblatt 18/2017: Kosten für „Relocation“

Der OB hat die Kanzlerin dazu aufgefordert, 300 Flüchtlinge aus Griechenland nach Heidelberg zu schicken. Relocation auf Kosten des Steuerzahlers … Das RP in KA hat festgestellt: Die Stadt ist überschuldet. Neue Kredite dürfen nur […]

3. Mai 2017|Categories: Heidelberg, Stadtblatt|Tags: , , , |

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AfD Heidelberg hat Alternative für Deutschland / AfD Baden-Württembergs Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

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AfD Heidelberg hat AfD-Fraktion Hamburgs Veranstaltung geteilt. ... See MoreSee Less

AfD-Spitzenkandidatin Dr. Alice Weidel im Hamburger Rathaus

Juni 22, 2017, 8:00pm - Juni 22, 2017, 3:00pm

Sie spricht zum Thema: Hamburg, Deutschland und Europa im Umbruch! Alice Weidel, Jahrgang 1979, studierte Volks- und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth und schloss als Jahrgangsbeste ab. Als profunde Euro-Kritikerin ist sie seit 2013 Mitglied der AfD. Sie ist Bundesvorstandsmitglied und seit April 2017 Spitzenkandidatin der AfD für die Bundestagswahl. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung per Telefon unter 040/42831-2518 oder per Mail an afd-veranstaltungen@afd-fraktion.hamburg.de unter Angabe des Namens und einer Telefonnummer erforderlich.

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Guten Morgen, Deutschland! ... See MoreSee Less

Die Grünen, liebe Leser, sind auf einem sehr guten Weg. Und zwar in Richtung "unter 5%". Die jüngste Anstrengung hierzu wurde jetzt von der Fraktionschefin der Grünen im Europaparlament, Franziska "Ska" Keller unternommen. Sie hat nun in einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" gefordert, "größere Flüchtlingsgruppen auch in Osteuropa anzusiedeln". Ganz konkret schlägt sie vor, ganze Dörfer (!) zum Beispiel nach Lettland zwangszuversetzen. In Anbetracht solcher Ideen frage ich mich, ob all dieser unfassbare - ich kann es nicht zurückhaltender ausdrücken - Quatsch, den Politiker der Kartellparteien in der Migrationskrise zum Besten geben, noch ernstgemeint sein kann. Vielleicht läuft dort draußen auch eine Art Überbietungswettbewerb an politischer Hirnverbranntheit, von dem man unserer Bürgerpartei einfach noch nichts gesagt hat. Aber ich fürchte, die durchgegrünte Frau Keller hat es tatsächlich so gemeint, wie sie es gesagt hat. Gänzlich gleichgültig scheint ihr dabei zu sein, wie die Völker Osteuropas über Merkels muslimische Massenmigration denken - sie lehnen diese nämlich rundweg ab. Und das ist, um es ganz klar zu sagen, auch ihr gutes Recht! Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist nämlich in einer solch langfristig entscheidenden Frage höher einzuschätzen als Formalia aus EU-Verträgen, mag dies den Brüsseler Eurokraten passen oder auch nicht. Wenn die Osteuropäer keine muslimischen "Flüchtlinge" aufnehmen wollen, dann wollen sie dies nicht - und keine Macht der Welt wird sie gewaltfrei hierzu zwingen können. Außer vielleicht "Ska" Keller, die Durchgegrünte. Bestimmt werden all die Völker vom Baltikum bis nach Ungarn auf den wahrhaft brillanten Vorschlag jener Frau "Ska" hin nun ihre Bedenken beiseiteschieben und die Tore so weit öffnen, wie Frau Merkel dies bis zum heutigen Tage für Deutschland tut, übrigens gegen den Willen der deutschen Bevölkerungsmehrheit. Aber im Ernst: Das werden diese Völker natürlich keinesfalls tun. Und mit "keinesfalls" meine ich auch "keinesfalls", also in keinem einzigen denkbaren Fall. Die osteuropäischen Völker, der Knute sozialistischer Diktaturen glücklich entronnen, haben einen enormen Freiheits- und Selbstbestimmungswillen. "Lettland den Syrern" wird daher den Status eines grünen Hirngespinstes niemals verlassen - und das ist auch gut so. Im Übrigen seien noch zwei Anmerkungen erlaubt, die beide ein sehr bezeichnendes Licht auf die Verlogenheit der ganzen "Flüchtlings"-Debatte werfen. Zum einen spricht Frau Keller ganz unverblümt von "ansiedeln". ANSIEDELN! War nicht bislang immer von Flüchtlingen die Rede, die vor den Wirren eines Krieges sich gerade noch so - wohlgemerkt nach der Durchquerung zahlreicher sicherer Drittstaaten - nach Deutschland retten konnten? Die nun hier eines temporären Schutzes bedürften, bis sich der Pulverdampf in ihrer Heimat gelegt hat? Die dann schnurstracks wieder nach Hause gehen, um beim Wiederaufbau ihrer Heimat fleißig mitanzupacken? Frau Keller gibt damit unfreiwillig genau das zu, was unsere Bürgerpartei von Anfang an klar gesagt hat - und was von allen Protagonisten in Politik und Medien stets vehement bestritten wurde: Dass es nämlich sehr wohl um die dauerhafte Umsiedlung großer Mengen von Menschen nach Europa geht. Ohne dass irgendjemand zu dieser entscheidenden Existenzfrage Europas Völker befragt hätte! Der zweite Gedanke, den ich Ihnen, liebe Leser, noch mit in den beginnenden Tag geben möchte, ist folgender: Frau Keller argumentiert, diese Massenumsiedlung ganzer Dörfer sei sinnvoll, weil sich gezeigt habe, dass Menschen gerne mit ihren Landsleuten zusammen leben. Da bleibt einem doch vor Staunen der Mund offen stehen: Eine Grüne, die frank und frei zugibt, dass Menschen gerne mit ihren Landsleuten zusammenleben - und die dies augenscheinlich auch für vollkommen berechtigt hält! Frau Keller, was sagen Sie denn der in Deutschland lebenden Bevölkerung, wenn diese genau das gleiche Recht für sich einfordert? Was sagen Sie den Menschen in einem bayerischen, sächsischen, hessischen, westfälischen oder ostfriesischen Dorf, wenn diese Ihnen ehrlich offenbaren, dass sie kein Asylheim in ihrem Dorf haben wollen - und zwar mit genau der gleichen Begründung, die Sie, Frau Keller, diesen Syrern zugestehen? Ich vermute, Frau Keller, Sie würden diesen Bürgern ungefähr das Folgende entgegnen, jedenfalls sinngemäß: "Ihr seid alle erbärmliche Rassisten, die wir Grüne einfach noch nicht intensiv genug umerzogen haben!" Finden Sie den Widerspruch, Frau Keller - zur Not unter Einsatz Ihrer gesamten intellektuellen Kapazität. Und lassen Sie sich auch nicht entmutigen, falls es etwas länger dauert. Liebe Leser, diese wirren Grünen braucht kein Mensch. Mehr noch: Sie sind eine Gefahr für das friedliche Zusammenleben in Europa. Zeit, diese Wirrköpfe aus dem Bundestag zu wählen. Zeit für die #AfD. www.focus.de/politik/videos/eu-abgeordnete-keller-fluechtlingsgruppen-in-osteuropa-ansiedeln_id_7...

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AfD Heidelberg hat Alternative für Deutschland / AfD Baden-Württembergs Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

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Politik für Europa, Politik für Deutschland, Politik für Heidelberg

In ernster Sorge vor politischen und wirtschaftlichen Fehlentwicklungen in Deutschland und in der Europäischen Union haben wir im März 2013 die Partei „Alternative für Deutschland“ gegründet.

Die europäische Schulden- und Währungskrise hat viele Menschen davon überzeugt, dass die Altparteien zu einer nachhaltigen, transparenten, bürgernahen, rechtsstaatlichen und demokratischen Politik nicht imstande oder nicht willens sind. Wir formulieren Alternativen zu einer angeblich alternativlosen Politik. Dabei bejahen wir uneingeschränkt die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und die im Grundgesetz und in den Römischen Verträgen angelegte friedliche Einigung Europas.