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Aktuelles

Pressemitteilung: AfD Heidelberg verurteilt Schulterschluss von Grünen und Salafisten

Im Stadtblatt vom 24. Januar wirbt der grüne Stadtrat Frank Wetzel mit warmen Worten für die Errichtung eines salafistischen Ausbildungszentrums im Pfaffengrund. Heidelberg will den Bau dieses Zentrums jedoch zurzeit nicht ermöglichen. Dafür wurde ein […]

25. Januar 2018|Categories: Heidelberg|Tags: , , , , , , , |

Stadtblatt 4/2018: Prioritätenliste Schulsanierungen!

Interne vertrauliche Papiere werden regelmäßig vor Klausurtagungen, Sitzungen des Gemeinderats an die RNZ, die eher kommentiert als be-richtet, durchgestochen, z.B. die Prioritätenliste der Schulsanierungen (existiert seit Ende 2017) der Arbeitsgruppe Haushalt und Finanzplanung, in der […]

25. Januar 2018|Categories: Heidelberg, Stadtblatt|Tags: , , |

Stadtblatt 3/2018: Verlagerung des Betriebshofs

Am 1. März soll der GR über den Standort des Betriebshofs der RNV entscheiden. Nach den Ergebnissen des Entwicklungskonzepts Bergheim-West, das die Stadt zusammen mit einem Planungsbüro erarbeitet hat, steht für uns fest: Die Verlagerung […]

25. Januar 2018|Categories: Heidelberg, Stadtblatt|Tags: , , |

Stadtblatt 2/2018: Die Bombe tickt!

Der Messermord eines angeblich 15-j. Afghanen an der 15-j. Schülerin hat mich erschüttert. Wie sieht die Altersbestimmung der UMF (unbegl. minderj. Flüchtlinge) in HD aus? Antwort der Stadt auf meine Anfrage: „Die Alterseinschätzung wird entsprechend […]

25. Januar 2018|Categories: Heidelberg, Stadtblatt|Tags: , , , |

Stadtblatt 52/2017: Schicksalsjahr 2017: Eine politische Zeitenwende!

2017 wird in die Geschichte eingehen. Der Linksdrall der CDU und die Unzufriedenheit der Bürger mit der Merkel ́schen Flüchtlingspolitik haben dafür gesorgt, dass sich mit der AfD eine Partei rechts neben der CDU fest […]

25. Januar 2018|Categories: Heidelberg, Stadtblatt|Tags: , , |

Stadtblatt 51/2017: Dienstleistungsproletariat

Von ganzem Herzen wünsche ich frohe, besinnliche, friedliche Weihnachten. In Gedanken bin ich auch bei den 12-15 Prozent Arbeitnehmern in Deutschland und Heidelberg, die in der Gebäude-und Zimmerreinigung, Zustellwesen, der häuslichen Pflege, der Lagerarbeit und […]

25. Januar 2018|Categories: Heidelberg, Stadtblatt|Tags: , , |

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Guten Morgen, Deutschland! ... See MoreSee Less

Liebe Leser, vermutlich ist Ihnen die Geschichte des Syrers Ahmad A. (32) schon vom Grunde her bekannt: Dieser Schatzsuchende holte bekanntlich mit Genehmigung des Landkreises Pinneberg seine Zweitfrau (!) aus Syrien nach Deutschland nach, obwohl in unserem Land - gemäß den unserem Wertesystem folgenden Gesetzen - Polygamie, also die Ehe mit mehr als einem Partner, verboten ist. Unser Wertesystem verbietet übrigens auch Kindesmissbrauch: Seine zweite Frau wurde mit ihm verheiratet, als sie 13 war - und er 26. In Deutschland wird dieses widerliche Verbrechen mit bis zu zehn Jahren Gefängnis bestraft. Den Landrat von Pinneberg aber interessiert das offenbar genauso wenig, wie Ahmad A. unser gesamtes Wertesystem interessiert: Als gläubiger Muslim halte er sich an die Scharia, so sagte er nun den Reportern von Spiegel-TV, und in selbiger sei nun einmal Polygamie erlaubt. Er wurde dann noch deutlicher und machte klar, dass ihm seine zwei bisherigen Frauen sowie die sechs Kinder, die er mit diesen in die Welt gesetzt hat, noch nicht ausreichen. Da in Syrien vier Ehefrauen erlaubt seien, möchte er das nun auch in Deutschland so handhaben, selbstverständlich noch mit weiterem Nachwuchs. Wer das bezahlen soll? Er selbst mit Sicherheit nicht, denn er verweigert sich dem Deutschkurs, den er mittlerweile belegen dürfte - und arbeiten gehen will er auch nicht, denn er möchte seine wertvolle Zeit lieber mit seiner großen Kinderschar verbringen. Geldsorgen hat er keine, denn auf die Frage, wie viel finanzielle Unterstützung er im Monat bekommt, antworte Ahmad A.: "Weiß ich nicht. Das Geld wird überwiesen und ich gehe zur Bank und hebe es ab." Eine lebenslange Sofort-Rente - Lose nur bei Merkel erhältlich. Und genau das war der Plan des frischgebackenen Sofort-Rentners, wie er in dem TV-Beitrag zugibt: Er wollte schon immer nach Deutschland, denn, so A., „hier gibt’s ja Unterstützung. Sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus.“ Das Haus, in dem dieses wunderschöne islamische Familienmärchen stattfindet, wird übrigens von der Gemeinde zur Verfügung gestellt und vom Jobcenter - also von uns allen, von Ihnen und mir - bezahlt. Immerhin ist Ahmad A. der entscheidenden Person, die dieses Märchen erst ermöglicht hat, außerordentlich dankbar. Ich zitiere: "Ich bedanke mich sehr, sehr, sehr bei Mama Merkel. Sie ist die einzige Person, die das Leiden der Syrer gespürt hat. Auch den Deutschen danke ich. Auch wenn es unter ihnen Rassisten gibt." "Mama Merkel" macht's möglich: Scharia-konforme, antirassistische Vielehe in Deutschland, nix arbeiten, ungestört Zeit mit vielen Kindern verbringen, selbige sicherlich auch frühzeitig mit jener Scharia vertraut machen - und Geld abheben, wann immer einem der Sinn danach steht. Deutschland ist verrückt geworden. Ich bleibe bei meiner Aschermittwochs-Aussage: Diese Frau hat wirklich nichts, gar nichts von einer "Mama", vielmehr handelt sie wie eine Domina, die sadistische Praktiken für ihr eigenes Volk anbietet. Die Frage ist nur: Wie lange können wir uns diese Praktiken noch leisten? Selbst unter dieser ewigen Wunderkanzlerin muss jeder Euro, der an Sozialleistungen ausgegeben wird, vorher von der arbeitenden Bevölkerung erwirtschaftet werden - auch wenn sich das in den Ohren der Pfarrerstochter und ehemaligen FDJ-Sekretärin Merkel bereits wie hochkomplizierte, kapitalistische Volkswirtschaftslehre anhören mag. Wie die gestrigen Umfragewerte zeigen, sind es zum Glück immer mehr Menschen, die den Wahnsinn von Merkel, Seehofer, Söder ("Der Islam ist ein Bestandteil Bayerns") und der SPD ("Wenn mehr kommen, dann kommen halt mehr") nicht länger mitzumachen bereit sind. Diese Menschen spüren, wie unsere Heimat durch diese realitätsferne, rechtsbrechende "Regierung" rasend schnell zu Grunde gerichtet wird. Damit MUSS Schluss sein. Merkel muss weg, und zwar so schnell wie demokratisch irgend möglich. Es liegt damit auch und gerade an der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag, diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten. Diese Abgeordneten haben es in der Hand, unser Land vor weiterem Merkel-Unheil zu bewahren, und sie brauchen nicht einmal Angst vor ihrem Zuchtmeister Kauder zu haben: Die Kanzlerwahl ist geheim! Also nur zu, liebe Unionsabgeordnete: In der Wahlkabine des Bundestages seid Ihr wirklich nur Eurem Gewissen und Deutschland, unserem Vaterland, verpflichtet. Zeit, Merkels Amtszeit endlich zu beenden. Zeit, weiteren Schaden von unserem Vaterland abzuwenden. Zeit für die #AfD. www.bild.de/regional/hamburg/bigamie/syrer-spricht-ueber-seine-zwei-frauen-54849262.bild.html

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Politik für Europa, Politik für Deutschland, Politik für Heidelberg

In ernster Sorge vor politischen und wirtschaftlichen Fehlentwicklungen in Deutschland und in der Europäischen Union haben wir im März 2013 die Partei „Alternative für Deutschland“ gegründet.

Die europäische Schulden- und Währungskrise hat viele Menschen davon überzeugt, dass die Altparteien zu einer nachhaltigen, transparenten, bürgernahen, rechtsstaatlichen und demokratischen Politik nicht imstande oder nicht willens sind. Wir formulieren Alternativen zu einer angeblich alternativlosen Politik. Dabei bejahen wir uneingeschränkt die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und die im Grundgesetz und in den Römischen Verträgen angelegte friedliche Einigung Europas.