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Aktuelles

Stadtblatt 02/2017: Die neuen Sperrzeiten

bringen keine Besserung für die Altstadt-Anwohner!

Das Lärmgutachten hat ganz klar festgestellt, dass die Lärmrichtwerte in der Kernaltstadt exorbitant überschritten und die Anwohner gesundheitlich gefährdet werden! Eine Stunde mehr oder weniger pro Nacht bringt da gar […]

17. Januar 2017|Categories: Heidelberg, Stadtblatt|Tags: , , , |

Stadtblatt Jahresrückblick 2016: Alle Einzelfälle!

Haushalt, Sperrzeiten, Zweckentfremdungsverbot, Übernachtungssteuer, freiwillige städtische Unterbringung von Asylbewerber in den Stadtteilen, OB ist Prof. geworden, Ausbildungshaus, Handlungsprogramm Wohnen, Theaterkosten, Windkraftanlagen, PHV, Neckarwiese, Köln, Würzburg, Ansbach, München, Freiburg, missglückter Nagelbombenanschlag eines 12 jährigen in Ludwigshafen…ich […]

30. Dezember 2016|Categories: Heidelberg, Stadtblatt|Tags: , , |

Stadtblatt 52/2016: Beton …

… es kommt darauf an, was man daraus macht!“ Die Betonsperren in der Altstadt sehen niedlich aus. Mich wundert, dass der Chef von HeidelbergCement Herr Scheifele sich noch nicht gemeldet hat. Er sei ja schon […]

28. Dezember 2016|Categories: Heidelberg, Stadtblatt|Tags: , , , |

Stadtblatt 51/2016: Plattitüden stehen im Gegensatz zur Realität

Vielen Dank, Herr Oberbürgermeister Würzner, für Ihre persönliche Weihnachtskarte. Was verstehen Sie unter Ihrer weihnachtlichen Mitteilung: „Wir sind sicher, dass diese Menschen (Flüchtlinge) unsere weltoffene und tolerante Stadt bereichern werden“? Nennen Sie uns doch freundlicherweise […]

22. Dezember 2016|Categories: Heidelberg, Stadtblatt|Tags: , , |

Stadtblatt 50/2016: Lärmgutachten Altstadt: Sperrzeitverlängerung ist geboten!

Nach dem neuen Gutachten ist die Nachtruhe der Anwohner in einem Teilbereich der Altstadt empfindlich gestört. Die aktuelle „Probesperrzeit“ ab 3 Uhr von Mo-Fr bzw. ab 5 Uhr von Fr-So führt zur gesundheitlichen Gefährdung der […]

16. Dezember 2016|Categories: Heidelberg, Stadtblatt|Tags: , , |

Haushaltsrede Stadtrat Matthias Niebel

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Lieber Herr OB Würzner,

liebe Bürgermeister 1 – 4 ,

 

Herr Oberbürgermeister,

bei jeder Ansprache, die Sie an Gäste und an Heidelberger halten, sprechen Sie davon, wie schlimm zurzeit die Weltlage ist.

 

Ja, Donald Trump ist […]

8. Dezember 2016|Categories: Heidelberg|Tags: , , , , , , |

Neues auf Facebook

AfD wirkt und wächst in Baden-Württemberg! +1.255 Mitglieder 265 weitere Antragsteller noch in der Warteschleife!

www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.parteimitglieder-in-baden-wuerttemberg-spd-und-cdu-verlieren-af...
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Prof. Dr. Jörg Meuthen ... See MoreSee Less

Manchmal sind es die eher kleinen Meldungen im Laufe eines Tages, die mich sehr nachdenklich werden lassen. Gestern Abend berichtete die WELT über den Prozessauftakt gegen zwei nordafrikanische Asylbewerber, denen zur Last gelegt wird, ihre vom deutschen Staat bereitgestellte Unterkunft vollständig niedergebrannt zu haben. Dass diese Tat, die fast 300 weitere dort untergebrachte Asylbewerber in Lebensgefahr brachte, an menschenverachtender Verrohung und Brutalität nur durch wenig übertroffen werden kann, dürfte wohl konsensfähig sein. Zusätzlich sei der Hinweis erlaubt, dass auch noch ein enormer Sachschaden von 10 Millionen Euro entstand, der nun durch die Allgemeinheit getragen werden muss. Man könnte nun vielleicht einwenden, dass es Brandstifter gibt, seitdem die Menschheit das Feuer entdeckt hat. Das stimmt. Allerdings dürfte es in der Geschichte der Menschheit ohne Beispiel sein, dass die Führung eines Landes gegen geltendes Recht eine ungeheure Zahl von Menschen auf der Suche nach einem angenehmeren Leben einfach so ins Land lässt - und zumindest einige dieser Menschen sich dann auch noch im gröbsten Undank gegen dieses Land auflehnen. Grund für die Brandstiftung, so haben es die Ermittlungsbehörden herausgearbeitet, soll der Unmut des Haupttäters darüber gewesen sein, dass im Fastenmonat Ramadan an die ebenfalls dort untergebrachten Nicht-Muslime Frühstück und Mittagessen ausgegeben wurde. Mitangeklagt ist ein zweiter Mann, der quasi als "spiritus rector" dieser Tat immer wieder lautstark gefordert haben soll, die Halle niederzubrennen; allerdings weniger aus Besorgnis um die Verletzung religiöser Pflichten, sondern schlicht, um eine Verlegung in eine andere Unterkunft zu erzwingen. Liebe Leser, es fällt Ihnen möglicherweise schwer, bei diesen Vorwürfen die Fassung zu bewahren - seien Sie meines vollen Verständnisses versichert. Selten wurde der von den Medien vollkommen unkritisch in Endlosschleife gesendete Ausdruck des "Schutzsuchenden" derart ad absurdum geführt wie von diesen beiden Männern. Es dürfte doch wohl zu den absoluten Selbstverständlichkeiten des Miteinanders gehören, dass sich ein echter Schutzsuchender, der seiner akuten Bedrohung entronnen ist, froh und dankbar gegenüber seinen Gastgebern zeigt - und alles unterlässt, was ihnen Schwierigkeiten bereiten könnte. Nichts anderes würde man auch von uns Deutschen erwarten, müssten wir in ein islamisches Land fliehen. Es war somit nicht nur ein schwerer, unverzeihlicher Fehler der Kanzlerdarstellerin, auf ihre illegale Grenzöffnung noch ihre Willkommens-Selfies in alle Welt verschickt zu haben - nein, ein ähnlich gravierendes Versäumnis war es, den in unser Land Hineingeströmten nicht von Anfang an klipp und klar gesagt zu haben, welche Regeln hier gelten. Eine ganz einfache Grundregel gilt sogar überall auf der Welt, nur offenbar nicht in Merkel-Deutschland: Wer in ein fremdes Land kommt, der hat sich den Regeln dieses Landes anzupassen - und nicht umgekehrt! Zeit, solchen Selbstverständlichkeiten wieder zur Geltung zu verhelfen. Zeit, diese Regierung in Ruhestand zu schicken. Zeit für die #AfD. www.welt.de/vermischtes/article161238644/Brandstiftung-wegen-Essensausgabe-an-Ramadan.html

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Politik für Europa, Politik für Deutschland, Politik für Heidelberg

In ernster Sorge vor politischen und wirtschaftlichen Fehlentwicklungen in Deutschland und in der Europäischen Union haben wir im März 2013 die Partei „Alternative für Deutschland“ gegründet.

Die europäische Schulden- und Währungskrise hat viele Menschen davon überzeugt, dass die Altparteien zu einer nachhaltigen, transparenten, bürgernahen, rechtsstaatlichen und demokratischen Politik nicht imstande oder nicht willens sind. Wir formulieren Alternativen zu einer angeblich alternativlosen Politik. Dabei bejahen wir uneingeschränkt die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und die im Grundgesetz und in den Römischen Verträgen angelegte friedliche Einigung Europas.