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Aktuelles

Stadtblatt 49/2017: „Moderne“ Weihnachten …

… geprägt durch leichtfertig von außen importierte Gefahren. Der zweite Weihnachtsmarkt in Heidelberg in Folge mit Betonsperren. Ist das nun die proklamierte „Bereicherung“ der Marke „Grenzenlos“? Diesen Weg gehen wir nicht mit. Da sind wir […]

7. Dezember 2017|Categories: Heidelberg, Stadtblatt|Tags: , , , , |

Stadtblatt 48/2017: Volkstrauertag: Stadt transportiert Kränze ab!

Zum Gedenken an die Opfer beider Weltkriege wurden am Volkstrauertag Kränze auf dem Ehrenfriedhof abgelegt. Die Stadt transportierte diese am nächsten Morgen jedoch umgehend ab. Warum? Ist das nicht pietätlos? An den Kränzen war nichts […]

30. November 2017|Categories: Heidelberg, Stadtblatt|Tags: , |

Stadtblatt 47/2017: Städtebauliche Entwicklung von Patrick Henry Village gefährdet

2014 haben alle Gemeinderäte mit Ausnahme der AfD für eine „kurzfristige“ Flüchtlingsunterbringung in Patrick Henry Village (PHV) votiert. Vier bis sechs Wochen kurz vor Weihnachten waren angedacht. Jetzt, Ende 2017, schreibt OB Würzner einen Brandbrief […]

30. November 2017|Categories: Heidelberg, Stadtblatt|Tags: , , |

Pressemitteilung: AfD: Drogen, Diebstahl und Gewalt auf Neckarwiese beenden!

Bundestagsabgeordneter Marc Bernhard, innerhalb der AfD-Bundestagsfraktion zuständig für Heidelberg, und Stadtrat Matthias Niebel fordern das Land auf, die unhaltbaren Zustände auf der Neckarwiese mit ausreichend Polizeikräften zu lösen. Als Sofortmaßnahme fordern Bernhard und Niebel die […]

19. November 2017|Categories: Heidelberg, Pressemeldungen Bund|Tags: , , , , , |

Stadtblatt 46/2017: „Dealen, klauen, kiffen“

„Welche Freiheit haben wir denn noch, wenn man nicht mal mehr unbesorgt nach Feierabend auf der Neckarwiese joggen kann?“, fragte eine Frau auf dem Neuenheimer Marktplatz. Vor Merkels Grenzöffnung war das noch möglich. „Die Wiese […]

15. November 2017|Categories: Heidelberg, Stadtblatt|Tags: , , , |

Pressemitteilung: Bürgermeister Erichson missbraucht Gedenkstunde für politische Diffamierungen

Die AfD Heidelberg verurteilt die Ausfälle von Bürgermeister Wolfgang Erichson in seiner Ansprache zur Reichspogromnacht auf das Schärfste. Ein Vertreter der Stadt, auch wenn er das Parteibuch der Grünen trägt, hat in offizieller Funktion ein […]

10. November 2017|Categories: Heidelberg|Tags: , , , , |

Neues auf Facebook

+++Teilen: Die Raffkes im Bundestag bilden keine Regierung - wollen sich die Taschen aber immer weiter füllen!+++ ... See MoreSee Less

+++Teilen: Die Raffkes im Bundestag bilden keine Regierung - wollen sich die Taschen aber immer weiter füllen!+++ Die geplante Diäten-Erhöhung im Bundestag ist ein absolutes Unding. Seit Monaten stümpern die etablierten Parteien in Sachen Regierungsbildung dahin, nichts geht voran, und was passiert hinter den Kulissen? Was das Füllen der eigenen Taschen angeht, da bildet sich auf einmal eine ganz große schwarz-rot-gelbe Raffke-Koalition. Ein verheerendes Signal! www.bild.de/geld/mein-geld/mdb/diaeten-erhoehung-54162006,jsPageReloaded=true.bild.html#remId=156...

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AfD Heidelberg hat Alice Weidels Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

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AfD Heidelberg hat Prof. Dr. Jörg Meuthens Beitrag geteilt — fantastisch. ... See MoreSee Less

Liebe Leser, ist Ihnen auch schon aufgefallen, wie oft unsere Bürgerpartei in den Umfragen angeblich abrutscht? Zumindest dann, wenn man so manchem Artikel Glauben schenkt. Da heißt es dann regelmäßig, unsere Bürgerpartei verliere an Zustimmung. Allein: So viel, wie wir in den vergangenen Monaten schon vermeintlich an Zustimmung verloren haben, müssten wir längst bei einem Umfragewert von exakt 0% angekommen sein. Sind wir aber nicht. Ganz im Gegenteil: Die aktuellste Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes INSA sieht uns mit einem weiteren halben Prozentpunkt im Aufwind; man hat dort in den letzten Tagen einen Wert von 13,5% für uns ermittelt. Die Umfragen von INSA erfahren aufgrund ihrer hohen Treffsicherheit mittlerweile hohe Beachtung; nicht umsonst beauftragt auch die Bild-Zeitung dieses Institut regelmäßig. Wenig überraschend waren die von INSA vor der Bundestagswahl zuletzt veröffentlichten Werte sehr nah dran am tatsächlichen Ergebnis. Nun wird sich so mancher Nutzer der klassischen Medien in Anbetracht des für uns aktuell ermittelten, hervorragenden Wertes fragen, wie das denn zusammenpasst mit all den eingangs bereits erwähnten negativen Überschriften. Die Antwort ist einfach: Bei jenen handelt sich um gezielte Stimmungsmache gegen unsere - bei vielen Medienschaffenden leider immer noch unbeliebte - Bürgerpartei. Die Vorgehensweise ist dabei stets die Gleiche: Anstatt entweder stets nur die Werte ein und desselben Institutes zu verwenden oder zumindest einen Gesamtüberblick über die Umfragewerte aller Institute zu geben, greift man sich einfach immer genau diejenige Umfrage heraus, bei der die Alternative für Deutschland im Vergleich zum vorherigen Umfragewert an Zustimmung eingebüßt hat. Auf Basis eines solchen Rückgangs lässt sich dann wunderbar eine kernige Überschrift produzieren, welche genau EINEN Sinn und Zweck hat: Dem schnellen Leser, der sich für die Details weniger interessiert, zu suggerieren, dass es mit uns bergab gehe. Mir kann kein Journalist glaubhaft machen, dass ihm diese Mechanismen nicht bewusst seien. Ganz im Gegenteil: Vielerorts dürften sie ganz bewusst eingesetzt werden, in der Hoffnung, damit einen Negativtrend gegen die AfD in Gang setzen zu können. All diejenigen, die dieses tun, handeln zutiefst unredlich, denn mit seriösem Journalismus hat das nichts mehr gemein. Sie versuchen damit, die von ihnen persönlich präferierten Parteien gegen den ungeliebten neuen Konkurrenten zu schützen, der den Finger so unangenehm in all die klaffenden Wunden legt. Allein: Es wird ihnen nichts nützen. Die Wähler sehen von Tag zu Tag mehr, was sich in unserem Lande zum Negativen verändert - und mögen sie von den großen Lautsprechern des politisch-medialen Komplexes auch noch so sehr beschallt werden, so ziehen sie dennoch ihre ganz persönlichen Schlussfolgerungen aus ihren täglichen Beobachtungen. Genau deshalb wird unsere Bürgerpartei weiter wachsen – und die Kartellparteien werden weiter an Zustimmung verlieren. Zeit für eine starke Bürgerpartei in Deutschland. Zeit für die #AfD. www.wahlrecht.de/umfragen/insa.htm

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++ Pressemitteilung ++

Höchst: Gewalttaten in Bad Kreuznach – Zeit endlich zu handeln

Innerhalb weniger Stunden ereigneten sich in Bad Kreuznach und Umgebung mehrere schockierende Delikte. Neben zwei gefährlichen Körperverletzungen in Bockenau und Bad Kreuznach mit Platzwunden und Schnittverletzungen gipfelte die mittlerweile ausufernde Gewalt in einem Raub mit Freiheitsentzug. Ein aus Langenlonsheim stammender 19-jähriger Mann wurde mit Pfefferspray, Schlägen und Tritten überwältigt, anschließend gefesselt und unter Androhung von Folter auf die Herausgabe von Bargeld erpresst. Jenes sollte von der Mutter des Opfers in Laubenheim übergeben werden. Glücklicherweise konnte sich die Geisel, bevor noch Schlimmeres passieren konnte, befreien und um Hilfe rufen. Dies schlug die Täter in die Flucht.

Dazu Nicole Höchst, MdB: „Der Ruf der Bäderstadt Bad Kreuznach hatte bereits im Sommer schwer gelitten, als das Ordnungsdezernat ein nächtliches Aufenthaltsverbot für die Kirschsteinanlage, den Fischerplatz und den Schlosspark aufgrund der akuten Bedrohung von Leib und Leben erließ. Gefährliche Körperverletzung, Raub und Entführung stehen nun im Raum. Die inflationär auftretenden Delikte weisen deutlich auf ein Sicherheitsdefizit im Landkreis hin.“ Es gelte endlich zu handeln, um den Bürgern und Kurgästen wieder Sicherheit zu geben, so Höchst weiter. Die Bundestagsabgeordnete fordert die Politik von Bund, Land und Kommune zur Zusammenarbeit auf. Das Schwarzer-Peter-Spiel mit den Verantwortlichkeiten müsse endlich aufhören. Bisher fehle es aber entweder an guten, praktikablen Konzepten oder schlicht dem politischen Willen, die Missstände ernsthaft anzugehen.

Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressestelle der AfD-Fraktion
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Politik für Europa, Politik für Deutschland, Politik für Heidelberg

In ernster Sorge vor politischen und wirtschaftlichen Fehlentwicklungen in Deutschland und in der Europäischen Union haben wir im März 2013 die Partei „Alternative für Deutschland“ gegründet.

Die europäische Schulden- und Währungskrise hat viele Menschen davon überzeugt, dass die Altparteien zu einer nachhaltigen, transparenten, bürgernahen, rechtsstaatlichen und demokratischen Politik nicht imstande oder nicht willens sind. Wir formulieren Alternativen zu einer angeblich alternativlosen Politik. Dabei bejahen wir uneingeschränkt die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und die im Grundgesetz und in den Römischen Verträgen angelegte friedliche Einigung Europas.