Bundestagswahl 24.9 – Beide Stimmen AfD!

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Aktuelles

Pressemitteilung: Die Befindlichkeiten eines linksgrünen Meinungsmachers

Klaus Welzel, Chefredakteur der Rhein-Neckar-Zeitung, scheint in letzter Zeit schlecht zu schlafen. Wie er den Lesern heute in seinem Kommentar mitteilt, bereitet ihm die Aussicht, dass die „rechtsradikale AfD“ bei der Bundestagswahl den dritten Platz […]

18. September 2017|Categories: Heidelberg|Tags: , , , |

„Heimat, Kultur und Identität sind die Betätigungsfelder der Zukunft“

Über 120 interessierte Zuhörer fanden sich am gestrigen Sonntagabend in der Steinbachhalle in Ziegelhausen ein, um nach der Begrüßung durch Dr. Klaus Blanck, den Sprecher des Kreisverbands Heidelberg, von Dr. Malte Kaufmann und Dr. Nicolaus […]

18. September 2017|Categories: Heidelberg, Veranstaltung|Tags: , , , |

Beatrix von Storch auf Wahlkampftour in Heidelberg

Nach einem verregneten Tag strahlte am frühen Montagabend selbst die echte Sonne, als Beatrix von Storch auf dem Solarschiff „Neckarsonne“ einen umjubelten Wahlkampfauftritt hatte. Zuvor hatte die Volljuristin die Zeit bis zum Ablegen genutzt, um […]

Pressemitteilung: NoGo-Zone Stadtbücherei Heidelberg – hier herrschen die Linken.

Freitag 8. September. Aggressive Linksfaschisten brüllen Andersdenkende nieder, mitten im Herzen von Heidelberg. Hat der deutsche Staat noch das Gewaltmonopol? Eine Frage, die man sich durchaus stellen muss, wenn man sich das Gebahren der linksextremen […]

AfD in aktuellen Umfragen drittstärkste politische Kraft in Deutschland

Wenn man der Maistreampresse in den letzten Monaten Glauben geschenkt hätte, müsste die AfD nach den Kassandrarufen der Medien um den Einzug in den Bundestag mehr als bangen. RNZ-Chefredakteur Klaus Welzel, linksgrüner Meinungsmacher und bekennender […]

25. August 2017|Categories: Allgemein|Tags: , , , |

Leif-Erik Holm im Emmertsgrund: „Merkel darf nicht länger Verantwortung für 82 Mio. Deutsche tragen“

Im Emmertsgrund zeigte der AfD-Kreisverband Heidelberg am gestrigen Mittwoch mit einer weiteren Großveranstaltung Flagge. Rund 130 interessierte Bürger fanden trotz Sommerferien und Grillwetter den Weg in das Bürgerhaus und ließen sich auch von einer kleinen […]

24. August 2017|Categories: Heidelberg|Tags: , , , , , |

Neues auf Facebook

Die Schwampel oder der 'Fluch der Karibik' ... See MoreSee Less

Liebe Leser, gestern ging es los mit den Gesprächen zwischen diesen sehr unähnlichen Partnern, die sich künftig miteinander ins Koalitionsbett legen wollen. Die Rede ist von den ersten, medienwirksam in Szene gesetzten Annäherungsversuchen zwischen Schwarzen, Gelben und Grünen. "Jamaika" nennen die Medien dies wohlwollend, sicherlich auch insinuierend, die Bürger mögen bei diesem Wort wahre Urlaubsgefühle voller Entspannung und Lebensfreude bekommen. Das erscheint mir in Anbetracht der zumindest auf dem Papier doch gänzlich unverträglichen Gemengelage ein völlig irreführender Ausdruck zu sein. Es gibt auch längst einen anderen für diese Art von politischem Unfall, nur vermeiden die Medien diesen aus naheliegenden Gründen nahezu vollumfänglich - nämlich den der "Schwampel". Schwampel, das steht für schwarze Ampel - ein weiteres skurriles Ergebnis erodierender Volksparteien, mit schwarz statt rot als tonangebender Farbe. Allerdings wird genau das der Knackpunkt sein: Wer gibt hier wirklich den Ton an? Wer setzt welche Positionen durch? Und wer knickt ein? An der politisch gänzlich rückgratlosen, aus Furcht vor medialem Gegenwind längst ins linke Lager abgedrifteten Kanzlerdarstellerin wird eine Schwampel ganz sicher nicht scheitern. Sie wird alles mittragen, was ihrem Machterhalt dient - mögen insbesondere die linksgrünen Verbots- und Gleichmachungsfanatiker rund um Trittin, Hofreiter, Özdemir und Göring-Eckardt auch noch so absurde Forderungen aufstellen. Nein, an Merkel wird nichts scheitern. An der wendigen FDP des Posterboys Lindner auch nicht. Aber was ist mit der CSU? Die CSU, das vergessen viele Bürger, ist eine eigenständige Partei mit eigenständigen Interessen. Ihr mit Abstand größtes Interesse ist der Erhalt der absoluten Mehrheit bei den bayerischen Landtagswahlen - Bayern betrachtet sie als eine Art riesigen Erbhof, der ihr wie selbstverständlich auf unbegrenzte Zeit zusteht, nicht zuletzt auch, um das zahlenmäßig nicht geringe christsoziale Gefolge ausreichend mit Posten und Pöstchen versorgen zu können. Das alles ist bei der Landtagswahl im nächsten Jahr massiv bedroht, denn die CSU hat bei der Bundestagswahl in Bayern nur noch 38,8% geholt und damit satte zehn ihrer bislang 56 Bundestagsmandate verloren - und alle in München wissen, warum: Weil Heißluft-Horst zwar wie üblich die Backen ganz dick gegen Merkels illegale und irrsinnige Migrationspolitik aufgeblasen hat, aber dann am Ende wie üblich alles abgenickt hat. Leistet sich die CSU jetzt noch einen einzigen groben Schnitzer, zum Beispiel beim drohenden Familiennachzug, wird sie im nächsten Herbst ein Debakel erleben, gegen welches das Ergebnis bei der Bundestagswahl noch schmeichelhaft gewesen sein wird. Sie muss also zumindest nach außen hin bei den nun anstehenden Koalitionsverhandlungen den Eindruck erwecken, hart zu bleiben und für konservative Politik einzustehen. In Wirklichkeit wird sie aus Angst vor dem ganz großen Unionsknall die linksgrünen Utopien mittragen und hoffen, dass es bis zur bayerischen Landtagswahl schon nicht so schlimm kommen wird. Wenn sie sich da mal nicht täuscht! Es gibt jetzt nämlich mit unserer Bürgerpartei wieder eine echte Opposition im Bundestag, die sämtliche Fehler und gebrochenen Versprechen schonungslos ans Licht der Öffentlichkeit zerren wird - da wird auch alles herumschwampeln nichts nützen. Zeit für Standhaftigkeit statt Schwampeln. Zeit für die #AfD. www.welt.de/politik/deutschland/article169890679/Man-haelt-sich-an-die-Zielvorgaben-Sind-halt-kei...

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Was in der Hamburger Bürgerschaft abgeht, muss man gesehen haben. (3min) www.youtube.com/watch?v=1rehqg-CRjo ... See MoreSee Less

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Die Demokratie will man schützen, mit einer neuerlichen Großdemonstration in Berlin - doch die richtet sich gegen die AfD-Fraktion im Bundestag, und damit also gegen vom Volk demokratisch gewählte Abgeordnete. Wer diesen Widerspruch nicht bemerkt, der merkt vermutlich auch sonst nicht mehr viel. ... See MoreSee Less

+++AfD-Fraktionsvize kritisiert geplante Großdemonstration in Berlin+++ Felser: Stimmungsmache gegen gewählte Abgeordnete ist Anschlag auf die Demokratie BERLIN. Eine für Sonntag angekündigte Großdemonstration in Berlin gegen den Einzug der AfD in den Deutschen Bundestag hat der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Peter Felser als verfassungswidrig scharf verurteilt. „Zwei Tage vor der konstituierenden Sitzung des neuen Bundestags gegen eine aus demokratischen Wahlen hervorgegangene Partei zu demonstrieren, ist ein Anschlag auf die Demokratie“, betonte der Bundestagsabgeordnete aus dem Allgäu. Er verwies auf Artikel 18 Grundgesetz. Dort sei geregelt, dass jeder der die Meinungs- und Versammlungsfreiheit zum Kampf gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung missbraucht, genau diese Grundrechte verwirkt. Felser erwartet auch von den anderen Bundestagsfraktionen eine klare Stellungnahme zu der demokratiefeindlichen geplanten Demonstration von mehreren Tausend Teilnehmern. Als besonders inakzeptabel bezeichnet es Felser, dass auch der DGB und die Linkspartei vor dem Reichstagsgebäude Stimmung gegen die von sechs Millionen Menschen gewählte und demokratisch legitimierte Partei machen wollen. Das Motto „Demo gegen Hass und Rassismus im Bundestag“ gehe völlig an der Realität vorbei und bedeute eine nicht hinnehmbare Diskreditierung aller 92 AfD-Bundestagsabgeordneten.

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Politik für Europa, Politik für Deutschland, Politik für Heidelberg

In ernster Sorge vor politischen und wirtschaftlichen Fehlentwicklungen in Deutschland und in der Europäischen Union haben wir im März 2013 die Partei „Alternative für Deutschland“ gegründet.

Die europäische Schulden- und Währungskrise hat viele Menschen davon überzeugt, dass die Altparteien zu einer nachhaltigen, transparenten, bürgernahen, rechtsstaatlichen und demokratischen Politik nicht imstande oder nicht willens sind. Wir formulieren Alternativen zu einer angeblich alternativlosen Politik. Dabei bejahen wir uneingeschränkt die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und die im Grundgesetz und in den Römischen Verträgen angelegte friedliche Einigung Europas.