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Aktuelles

Stadtblatt 14/2017: Aufnahme von „Relocation“- Flüchtlingen

Der Gemeinderat hat sich dafür ausgesprochen, weitere Flüchtlinge im Rahmen des Umverteilungsprogramms aus EU-Mitgliedsstaaten wie Italien oder Griechenland in Heidelberg aufzunehmen. Obwohl Heidelberg mit dem PHV schon mehr als genug zur Flüchtlingsversorgung beiträgt und obwohl […]

6. April 2017|Categories: Heidelberg, Stadtblatt|Tags: , , , |

Stadtblatt 13/2017: Videoüberwachung in Heidelberg

Aus unserem Kommunalprogramm 2014: „Einsatz von Videoüberwachung im öffentlichen Raum und ÖPNV für Prävention und Aufklärung.“ Der OB und die CDU begrüßen diese Idee nun auch. Das Hauptaugenmerk liegt auf Abschreckung. Selbst Polizeipräsident Köber bestätigt: […]

29. März 2017|Categories: Heidelberg, Stadtblatt|Tags: , , , , |

Stadtblatt 12/2017: Parken – Aber wo?

Die St.-Peter-Str. soll neu geordnet werden. Dadurch sollen 42,5% aller Parkplätze entfallen. Die Anwohner wünschten ein Konsensgespräch mit dem Amt für Verkehrsmanagement. Bisher leider ohne Erfolg, genauso wie eine Unterschriftenaktion. Wir beantragen deshalb, die über […]

25. März 2017|Categories: Heidelberg, Stadtblatt|Tags: , , , , |

Bezirksbeirat Kirchheim: Die RNZ und das Pippi-Langstrumpf-Prinzip

Bekanntlich macht sich Pippi Langstrumpf die Welt, wie sie ihr gefällt. Das muss sich auch der RNZ-Reporter gedacht haben, der jüngst über die Kirchheimer Bezirksbeiratssitzung berichtete.

Da wird lang und breit über alle behandelten (Konversions-) Themen […]

21. März 2017|Categories: Heidelberg|Tags: , , , , |

Stadtblatt 11/2017: Unbegleitete minderjährige Ausländer

Ich hatte beim Kinder- und Jugendamt nach den Kosten und der Unterbringung der 117 minderjährigen unbegleiteten Migranten in Heidelberg gefragt. 110 dieser Gruppe sind vollstationär untergebracht. Sie kosten pro Tag durchschnittlich € 120. Monatlich also […]

15. März 2017|Categories: Heidelberg, Stadtblatt|Tags: , , , |

Pressemitteilung: Dr. Malte Kaufmann Direktkandidat für die AfD im Wahlkreis 274 Heidelberg

Am 11.3.2017 wählten die Mitglieder der AfD im Wahlkreis 274 Heidelberg ihren Direktkandidaten für die Bundestagswahl im September. Gewählt wurde mit 86% der Stimmen Dr. Malte Kaufmann.

Die AfD Heidelberg blickt mit Freude auf den kommenden […]

11. März 2017|Categories: Heidelberg|Tags: , , , , , |
Großveranstaltung Eberbach: Weidel, von Storch, Frohnmaier

Neues auf Facebook

Prof. Dr. Jörg Meuthen - Guten Morgen, Deutschland! ... See MoreSee Less

Liebe Leser, zur kleinen Aufmunterung am frühen Morgen möchte ich Sie heute zunächst ein wenig rätseln lassen, nämlich darüber, wer gestern in Anbetracht der neuesten Kriminalstatistik das Folgende gesagt hat: ---- "Die neuen Daten des Bundeskriminalamtes sind eindeutig und besorgniserregend. Die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer ist um sage und schreibe 52,7 % gestiegen - und bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung, bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung fallen Zuwanderer besonders auf. Kurz: Alles, was Menschen, die mit offenen Augen und gesundem Verstand durchs Leben gehen, seit knapp zwei Jahren sehen und sagen, ist jetzt amtlich. Diejenigen, die das stets weggeredet, verharmlost oder ihre Kritiker als zu ängstlich, dumm oder rechtsradikal herabgewürdigt haben […], werden jetzt umdenken müssen. Denn wenn das Gefühl von Millionen Bürgern, dass ihre Volksvertreter sie in wichtigen Fragen nicht mehr vertreten, zur Gewissheit wird, dann wählen sie diese - wie jetzt in Frankreich - ab und lieber Kandidaten abseits der alten Parteien. […] Das bedeutet für Merkel und Schulz […]: Erstens, endlich zugeben, dass Zuwanderer sehr viele Straftaten begehen. Zweitens, klar sagen, dass die Flüchtlingskrise die Bürger 22 Milliarden Euro im Jahr kostet. Drittens, nicht verschleiern, dass diese Krise noch lange nicht vorbei ist, sondern auch in naher Zukunft viele Millionen Menschen nach Europa wollen." ---- Man kann die Schnappatmung erahnen, die ob dieser Klartext-Rede bei Figuren wie Claudia Roth, Katrin Göring-Eckardt, Heiko Maas, aber natürlich auch den dort angesprochenen Flüchtlings-Magneten Merkel ("Wir schaffen das!") und Schulz ("Flüchtlinge bringen Wertvolleres als Gold") sowie all den Teddybärwerfern und Bahnhofsklatschern zwangsläufig und unmittelbar einsetzen muss. Welcher "rechte Scharfmacher", welcher "Hetzer", um den Jargon der linksschwarzgrünen Realitätsverweigerer und ihrer medialen Hofberichterstatter zu bemühen, wagt es also nun, solche unglaublichen Dinge zu sagen? Das kann doch nur einer von der AfD gewesen sein, bestimmt wieder der … , vielleicht auch der …? Ganz falsch. Es war Claus Strunz vom SAT.1 Frühstücksfernsehen. Der Mann hat vollkommen recht. Auch übrigens mit seinem Appell, man müsse sich endlich den Fakten zuwenden - und die üblichen Vorverurteilungen unterlassen. Was derlei Vorverurteilungen angeht, kann unsere Partei ein langes Lied singen, das durchweg aus sehr unschönen Strophen besteht: Beginnend mit unserer Kritik am Wahnsinn der Euro-Haftungspakete ... ... über unseren erbitterten Widerstand gegen die illegale Grenzöffnung ... ...bis zur klaren Benennung der überbordenden Ausländerkriminalität - stets wurden wir von Politik und Medien als politische Schmuddelkinder dargestellt, seitens der Medien zudem noch mit einem Hochmut, der außerhalb Deutschlands im journalistischen Berufsstand nirgends sonst auf der Welt zu finden ist. Nun scheint aber, in Anbetracht der nicht mehr zu übersehenden, katastrophalen Entwicklung der inneren Sicherheit unseres Landes, ein erstes zaghaftes Umdenken bei einigen Protagonisten einzusetzen. Da frage ich Sie, liebe Leser: Warum erst jetzt? Warum dürfen erst jetzt, knapp zwei Jahre nach dem Beginn des grundgesetzwidrigen Merkel-GroKo-Grenzöffnungs-Wahnsinns, kritische Stimmen laut werden? Warum folgten - und folgen! - Heerscharen von Journalisten widerspruchslos, ja häufig bewundernd der kopflosen Kanzlerdarstellerin? Warum wurden - und werden! - ganz normale Menschen, die sich aufgrund genau jener angesprochenen Sorgen in unserer Bürgerpartei engagieren, vom politisch-medialen Komplex auf das Übelste gebrandmarkt und in die Nähe der dunkelsten Epoche der deutschen Geschichte gerückt? Wie weit war - und ist! - die Meinungsfreiheit de facto durch derlei Brandmarkungen schon eingeschränkt, dass selbst so offensichtliche Tatsachen wie die zum Teil schlicht offensichtlich höhere Kriminalität der in unser Land Gefluteten nur hinter vorgehaltener Hand benannt werden dürfen? Es wird Zeit für alle Bürger, die vorgehaltene Hand herunterzunehmen und die Dinge beim Namen zu nennen - genau so, wie unsere Partei es seit Jahren macht, und wie Claus Strunz es nun auch gefordert hat. Holen wir uns unsere Freiheit aus den Klauen der "politischen Korrektheit" zurück - oder wir werden dereinst nicht nur diese Freiheit, sondern auch unsere Heimat verloren haben. Zeit für Freiheit. Zeit für Klartext. Zeit für die #AfD. www.facebook.com/fruehstuecksfernsehen/videos/1504989666240142/?hc_location=ufi

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Immer mehr tatverdächtige Zuwanderer! ... See MoreSee Less

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Prof. Dr. Jörg Meuthen:
Liebe Leser, werfen Sie einfach mal einen Blick in die beigefügte Presseschau zur Beurteilung unseres hocherfolgreichen Parteitags, dann wissen Sie, welche politische Einstellung für weite Teile der deutschen Medienlandschaft prägend ist: Sehr weit links, Merkels katastrophaler Grenzöffnungs- und Schuldenvergemeinschaftungs-Politik kritiklos folgend, unsere Bürgerpartei dagegen niederschreiben wollend.....
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Liebe Leser, werfen Sie einfach mal einen Blick in die beigefügte Presseschau zur Beurteilung unseres hocherfolgreichen Parteitags, dann wissen Sie, welche politische Einstellung für weite Teile der deutschen Medienlandschaft prägend ist: Sehr weit links, Merkels katastrophaler Grenzöffnungs- und Schuldenvergemeinschaftungs-Politik kritiklos folgend, unsere Bürgerpartei dagegen niederschreiben wollend. Besonders lege ich Ihnen - quasi als Kontrastprogramm - die Leserkommentare auf jener Seite ans Herz: Dann sehen Sie nämlich, wie weit sich die Medien von der Sicht der Bürger mittlerweile entfernt haben. Man könnte auch sagen: Veröffentlichte und öffentliche Meinung waren in der Geschichte der Bundesrepublik selten weiter auseinander als derzeit. Exemplarisch darf ich hier einen besonders signifikanten Leserkommentar zitieren: -------- „In den einseitigen Kommentaren wird deutlich, wie die Mehrheit unserer Journalisten tickt. Die Bürger konnten sich aber selbst ein Bild am TV und im Internet machen. Von nach Rechts rücken kann gar nicht die Rede sein, denn F. Weidel verkörpert den freiheitlich-konservativen Arm der AfD. Daher hätte man sich für den Wahlkampf kaum besser aufstellen können. Von Zerstrittenheit war ebenfalls nichts zu erkennen. In dieser Partei gibt es eben noch einen offenen kontroversen Austausch der verschiedenen Positionen. Dies dann als Streit zu bezeichnen ist absurd. Außerdem ist das Wahlprogramm, mit dessen Inhalt sich die Journalisten offenbar kaum beschäftigen, schwerpunktmäßig realpolitisch geprägt. Somit spiegeln die Kommentare nicht das wider, was tatsächlich auf dem Parteitag stattgefunden hat.“ -------- Dem ist nichts hinzuzufügen – außer: Zeit für faire Berichterstattung. Zeit für die #AfD. www.focus.de/politik/deutschland/so-kommentiert-deutschland-afd-parteitag-die-afd-will-nicht-gest...

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Politik für Europa, Politik für Deutschland, Politik für Heidelberg

In ernster Sorge vor politischen und wirtschaftlichen Fehlentwicklungen in Deutschland und in der Europäischen Union haben wir im März 2013 die Partei „Alternative für Deutschland“ gegründet.

Die europäische Schulden- und Währungskrise hat viele Menschen davon überzeugt, dass die Altparteien zu einer nachhaltigen, transparenten, bürgernahen, rechtsstaatlichen und demokratischen Politik nicht imstande oder nicht willens sind. Wir formulieren Alternativen zu einer angeblich alternativlosen Politik. Dabei bejahen wir uneingeschränkt die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und die im Grundgesetz und in den Römischen Verträgen angelegte friedliche Einigung Europas.