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Aktuelles

Wie RNZ-Berichte zustandekommen

Am frühen Freitagabend hatte die Junge Alternative in den Hilde-Domin-Saal der Stadtbücherei geladen, wo neben dem Sprecher der JA Kurpfalz, Kilian Steinmann, Brandenburgs AfD-Chef Andreas Kalbitz und AfD-Bundesvorstandsmitglied Steffen Königer über die aktuelle politische Situation […]

24. März 2018|Categories: Heidelberg|Tags: , , , , , , |

Pressemitteilung: Linker Terror aus dem Gemeinderat

Die Veranstaltung „Kein Bock auf #Gender, #Einheitsschule, …“ der Jungen Alternative Kurpfalz (JA) am 24.3.2018 schlägt hohe Wellen in Heidelberg. Vom Oberbürgermeister über die Gemeinderäte und Antifa Heidelberg bis hin zur Rhein-Neckar-Zeitung formiert sich eine […]

21. März 2018|Categories: Heidelberg|Tags: , , , , |

Anfrage 2/2018: Walpurgisnacht auf dem Airfield

Heidelberg, den 20.02.2018

Anfrage Nr.: 0008/2018/FZ
Anfrage von: Stadtrat Niebel
Anfragedatum: 14.12.2017

Walpurgisnacht auf dem Airfield

Im Gemeinderat am 14.12.2017 zu Protokoll genommene Frage:
Ich habe die mündliche Frage oder einen Prüfauftrag, ob man nicht die Walpurgisnacht von der Thingstätte […]

12. März 2018|Categories: Anfrage Gemeinderat, Heidelberg|Tags: , , , |

Anfrage 2/2018: Moscheebau des Vereins für Muslime in Heidelberg e.V.

Heidelberg, den 15.02.2018

Anfrage Nr.: 0016/2018/FZ
Anfrage von: Stadtrat Niebel
Anfragedatum: 25.01.2018

Moscheebau des Vereins für Muslime in Heidelberg e.V.

Schriftliche Frage:

Ich erbitte einen Statusbericht über den geplanten Moscheebau des „Vereins für Muslime“ im Pfaffengrund. Was ist der […]

12. März 2018|Categories: Anfrage Gemeinderat, Heidelberg|Tags: , |

Anfrage 2/2018: Flüchtlingsunterkunft Im Kolbenzeil

Heidelberg, den 21.02.2018

Anfrage Nr.: 0024/2018/FZ
Anfrage von: Stadtrat Niebel
Anfragedatum: 14.02.2018

Flüchtlingsunterkunft Im Kolbenzeil

Schriftliche Frage:
Es gab Klagen der direkten Anwohner. Ich erbitte einen Statusbericht über die geplanten Bauten der „Flüchtlingsunterkunft“ Im Kolbenzeil. Was ist der nächste Schritt […]

12. März 2018|Categories: Anfrage Gemeinderat, Heidelberg|Tags: , |

Anfrage 2/2018: Trauung gleichgeschlechtlicher Paare in der Stadthalle

Heidelberg, den 20.02.2018

Anfrage Nr.: 0005/2018/FZ
Anfrage von: Stadtrat Niebel
Anfragedatum: 18.01.2018

Trauung gleichgeschlechtlicher Paare in der Stadthalle

Schriftliche Frage:

Heidelberg Marketing verzichtete am 26. November 2017 auf die Miete für die Stadthalle, Ballsaal.
Nach welchen Kriterien verzichtet die […]

Neues auf Facebook

8 hours ago

AfD Heidelberg

+++Bürger in Armut - Merkels Motto: Deutschland zuletzt!++++++Bürger in Armut - Merkels Motto: Deutschland zuletzt!+++

Mehr als 21 Millionen Bundesbürger können sich, einem Bericht der Saarbrücker Zeitung nach, unerwartete Ausgaben von mehr als 985 Euro nicht leisten. Das bedeutet, dass jeder dritte Bürger am Rande der Armutsgrenze lebt - in einem Land, das seit 2015 Unsummen ausgibt, um Einwanderern zu „helfen“, die zu unserem Sozialstaat weder jemals etwas beigetragen noch etwas dazu beizutragen haben.

Bis 2015 glaubte die Allgemeinheit, Deutschland müsse sparen. Mehr Kindergeld? Höhere Renten? Das wurde mit Verweis auf den selbstverordneten Sparzwang stets abgelehnt. Dann folgte Merkels „Wir schaffen das“, mit bekanntem Ausgang und Kostenvolumen. Plötzlich war Geld in Unmengen verfügbar, allein 2016 wurden 9 Milliarden Euro für die Versorgung und Integration derer aufgewendet, die noch nicht so lange in Deutschland lebten.

Eine Umkehr dieser vor allem für Familien katastrophalen Politik ist nicht abzusehen. Die Bundesregierung folgt im Gegenteil heute wie gestern blind einer Kanzlerin, deren Motto nicht „Deutschland zuerst“, sondern „Deutschland zuletzt“ ist.
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Politik für Europa, Politik für Deutschland, Politik für Heidelberg

In ernster Sorge vor politischen und wirtschaftlichen Fehlentwicklungen in Deutschland und in der Europäischen Union haben wir im März 2013 die Partei „Alternative für Deutschland“ gegründet.

Die europäische Schulden- und Währungskrise hat viele Menschen davon überzeugt, dass die Altparteien zu einer nachhaltigen, transparenten, bürgernahen, rechtsstaatlichen und demokratischen Politik nicht imstande oder nicht willens sind. Wir formulieren Alternativen zu einer angeblich alternativlosen Politik. Dabei bejahen wir uneingeschränkt die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und die im Grundgesetz und in den Römischen Verträgen angelegte friedliche Einigung Europas.