Seit 2015 sind in Heidelberg die Personal- und Sachkosten für die Betreuung von UMFs von 60.113 € auf 796.300 € gestiegen. Diese Steigerung um 1225 % geht aus einer unserer Anfragen hervor. Das Problem: Obwohl nach Schätzungen ca. 30 bis 45% der UMFs ein falsches Alter angeben, hat das Jugendamt nur 20 % als volljährig ein-gestuft. Dabei könnte das Amt in Zweifelsfällen eine medizinische Altersfeststellung veranlassen. Diese hält man aber nicht für valide. Dabei sagt der Experte Prof. Schmeling: „Zwar kann man nicht das exakte Alter bestimmen, doch der zweifelsfreie Nachweis der Volljährigkeit ist möglich!“
anja.markmann@afd-bw.de

 

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