Der Haushalt wird eingebracht. Er beinhaltet ein Drittel mehr Schulden als derzeit! Die Ankündigung unseres Kämmerers Herrn Heiß, in Zukunft an der Stellschraube „Einnahmen“ zu drehen, lässt nichts Gutes ahnen, denn sie bedeutet Mehrbelastung der Bürgerschaft, Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuer. Andererseits schreibt das Theater bedauerlicherweise Verluste von über 20 Mio. Euro pro Jahr. Wie können wir die derzeitige Lage meistern? Wo versteckt sich Sparpotenzial in den großen Haushaltsposten? Schicken Sie uns Ihre Spar-Ideen: kuemmerkasten@alternative-heidelberg.de

matthias.niebel@afd-bw.de

 

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